Pier-Huewe Bus

Pier-Hüwe Reisen

mit Sicherheit Preiswert

Über uns

Geschäftsführung

– Geschäftsinhaber: Heiner Pier, Kalkulation, Disposition, Betriebsleitung, Management
– Senior-Chef: Friedhelm Pier, Management

Wir sind Mitglied im „Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmer“ „NWO“  und im „Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer“ „BDO“. Diese Verbände versorgen uns ständig mit wichtigen Informationen aus allen Bereichen der Busbranche im In- und Ausland. Wir verwenden diese Informationen, um Ihre Reisen noch besser und sicherer durchzuführen.

Der Familienname „Pier-Hüwe“ durfte nach dem Krieg nicht mehr offiziell geführt werden, weil im Krieg wichtige Dokumente verloren gingen, welche die Herkunft des Doppelnamens nachweisen konnten, der Firmenname „Heinrich Pier-Hüwe“ konnte aber beibehalten werden.

Firmenhistorie

– 1930 kaufte Heinrich Pier-Hüwe seinen ersten Omnibus Marke „Opel“ und gründete die Firma „Heinrich Pier-Hüwe“ auf dem elterlichen Bauernhof in Osterwick, Dorfbauerschaft.

– Auf seiner ersten Reise fuhr er mit dem katholischen Frauenbund nach Oberammergau.

– 1931 stationierte er seinen Bus in der Eisenwerkshalle an der Heinrichstraße in Coesfeld, auf dem heutigen Gelände der Maschinenfabrik Scholz.

– 1932 gründete Heinrich Pier-Hüwe mit dem Kompagnon Fritz Rotterdam die Autobus-Verkehrs-Gesellschaft. Der Fuhrpark bestand danach aus 2 Bussen, der später um einen dritten erweitert wurde.

Pier-Hüwe Gewerbeanmeldung 1932Alte Busse in den 1930er Jahren

– 1938 bis 1940 bauten die Kompagnons das Wohn- und Geschäftshaus sowie die Fahrzeughallen an der Sökelandstraße 15. Die Hausnummer wurde später geändert in Nr. 19.

1944 im September starb der Kompagnon Fritz Rotterdam. Die Autobus-Verkehrs-Gesellschaft wurde aber weitergeführt, da Frau Anna Rotterdam an die Stelle Ihres verstorbenen Mannes trat.

– 1945 wurden das Wohn- und Geschäftshaus sowie die Fahrzeughallen weitgehend zerstört, alle Busse gingen verloren bis auf einen, der in der elterlichen Scheune in Osterwick untergestellt war. Nach Kriegsende baute Heinrich Pier-Hüwe die zerstörten Gebäude wieder auf.

– 1946 trennte sich Heinrich Pier-Hüwe von seinem Kompagnon Anna Rotterdam und die Autobus-Verkehrs-Gesellschaft wurde aufgelöst.

– 1946 bis 1995 wuchs die Firma Heinrich Pier-Hüwe von einem Bus auf einen Fuhrpark von 13 Bussen.

1957: Änderung der Hausnummer1968: Ehrenadel für Heinrich Pier-Hüwe

– 1975 wurde Heinrich Pier-Hüwe für 50 Jahre unfallfreies Fahren das „Goldenen Lorbeerblatt“ verliehen.

1975: Heinrich Pier-Hüwe wird für 50 Jahre unfallfreies Fahren mit dem „Goldenen Lorbeerblatt“ ausgezeichnet.1983: Heinrich Pier-Hüwe vollendet sein 80. Lebensjahr

– 1987 im Januar verstarb der Firmengründer Heinrich Pier-Hüwe im Alter von 83 Jahren.

– 1987 im März übernahm sein Sohn Friedhelm Pier das Busunternehmen (Der Familienname „Pier-Hüwe“ durfte nach dem Krieg nicht mehr offiziell geführt werden, weil im Krieg wichtige Dokumente verloren gingen, welche die Herkunft des Doppelnamens nachweisen konnten. Der Firmenname „Heinrich Pier-Hüwe“ konnte aber beibehalten werden)

– 1992 Eintritt von Heiner Pier (Sohn von Friedhelm Pier) in die Firma Pier-Hüwe.

– 1995 bis 1999 aufgrund von Rationalisierungen im Linienverkehr und sinkender Nachfrage im Reiseverkehr musste der Fuhrpark schrittweise geringfügig reduziert werden.

– 2003 im Januar übergab Friedhelm Pier das Busunternehmen an seinen Sohn, Heiner Pier.

– Heute hat die Firma Pier-Hüwe eine gesunde Größe. Feste Verträge im Linienverkehr und ein umfangreicher Kreis an Stammkunden im Reiseverkehr bilden eine gute Grundlage für ein zuverlässiges Fortkommen der Firma.